Über mich

Die ersten Jahre

Schon als kleiner Junge war es mein Traum, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Mein großes Vorbild war mein Vater – und ist es bis heute geblieben. Mein Vater wanderte in den 60er Jahren, nur mit einem Koffer im Gepäck, aus Griechenland nach Deutschland ein. Ohne nennenswerte Deutschkenntnisse, aber mit viel Fleiß und Beharrlichkeit baute er als Zulieferer für die Automobilbranche sukzessive sein eigenes Unternehmen auf, das unsere vierköpfige Familie nicht nur ernährte, sondern auch einen stetig steigenden Luxus ermöglichte. Seine Strategie: Ziele setzen und dranbleiben.

Als ich fünf Jahre alt war, sagte mein Vater zu mir: „Unser nächstes Auto wird ein Mercedes.“ Wir fuhren damals einen Opel Kombi, an dem es nichts auszusetzen gab, der aber wenig später von einem nagelneuen Mercedes abgelöst wurde. Dieser kontinuierliche Erfolgsweg meines Vaters war also auch für uns Kinder sehr greifbar und hat unsere Einstellung zum Leben stark geprägt. Wir brauchten nicht daran zu glauben, dass sich Träume verwirklichen lassen. Wir haben es gesehen und durch ihn erfahren.

Und so arbeitete ich bereits in der Grundschule daran, ein erfolgreicher Geschäftsmann zu werden. Als Unternehmersohn wusste ich natürlich schon früh, was eine Marge ist und wollte diesen Wissensvorsprung clever nutzen. Mein erstes Projekt, Kaugummi an meine Klassenkameraden zu verkaufen, brachte finanziell noch nicht den ganz großen Durchbruch, bestärkte mich aber in dem Verdacht: Wer etwas anzubieten hat, was jeder  braucht oder haben will, ist eindeutig im Vorteil.

Auch über meine Teenagerjahre und als ganz junger Mann probierte ich immer wieder, den ein oder anderen lukrativen Handel zu machen und das passende „Must Have“ dafür zu finden – einfach so aus Spaß an der Freude und letztendlich hobbymäßig.

Und dann kam alles ganz anders

Statt mein eigenes Ding zu machen, stieg ich dann noch sehr jung in den elterlichen Betrieb ein. Dies tat ich weil ich mich meinem Vater von Herzen verpflichtet gefühlt habe. Gesundheitlich angeschlagen, brauchte er die familiäre Unterstützung von uns Kindern. Und es war für uns einfach eine Selbstverständlichkeit, ihn, für den die Familie immer an erster Stelle kam, nun zu unterstützen. Was mich betrifft, so wurden 24 Jahre daraus. Ich bereue diese Zeit, in der ich vor allem auch wertvolle Erfahrungen als Führungskraft sammeln konnte, nicht. Sie haben mich dahin gebracht, wo ich heute stehe und zwar gerade durch die große Krise, den großen Knall zum Schluss.

Mit der Wirtschaftskrise 2009 wurde es auch für die Automobilbranche sehr schwer. Bei mir kamen damit mehrere Konflikte gleichzeitig hoch: Ich bekam zu spüren, dass ich  trotz Führungsposition nicht frei war, eigenmächtig, die aus meiner Sicht nötigen Entscheidungen zu treffen und der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens zudem Kräften unterlag, die ich nicht mehr steuern konnte. Darüber hinaus wurde mir schlagartig klar, dass ich nicht das tat, was ich wirklich liebte. Der Konflikt in mir wurde schließlich so groß, dass ich in einen Burnout rutschte und von einem Tag auf den anderen war ich plötzlich schachmatt gesetzt. Ich war antriebslos, fühlte mich regelrecht krank und blieb tatsächlich mehrere Tage einfach im Bett liegen.

Wie ich das richtige „Must Have“ fand

Mein Zusammenbruch war nicht nur für mich, sondern auch für meine eigene kleine Familie, die ich inzwischen hatte, ein Schock. Keiner kannte mich so, ich mich selbst am allerwenigsten.

Nachdem die Schulmedizin mir nicht weiterhelfen konnte, musste ich mich selber auf die Suche begeben nach etwas, das mich wieder zu Kräften bringt. Dabei stieß ich schließlich auf ein Naturprodukt, das so genial ist, dass es mich innerhalb kürzester Zeit auf die Beine brachte. Nicht nur körperlich, auch mental ging es mir wieder so gut, dass ich bereit war für  neue Taten. Ich begann mich intensiv mit diesem Produkt zu befassen und mich darüber hinaus mit Gesundheitskonzepten zu beschäftigen, die zunächst einmal nur mir und meinem näheren Umfeld helfen sollten, Negativspiralen zu durchbrechen und einen positiven Kurs zu halten.  In dieser Zeit des Lernens und Forschens erhielt ich Zugang zu neuem Wissen und viele inspirierende Impulse und schließlich stand fest:  Diesen Schatz würde ich mir nicht mehr einfach so wegnehmen lassen.

Mein Ziel war nun ganz klar vor mir: Ich werde endlich mein eigenes Unternehmen gründen –  mit Produkten, die Menschen immer brauchen werden und die immer zeitgemäß sind; mit Produkten und Konzepten, die der Gesundheit und dem Wohlfühlen dienen. Der Entwicklung meiner Produkte werde ich meine ganze Aufmerksamkeit und Leidenschaft geben, damit ich die beste Qualität erzielen kann. Und die Basis dieser Produkte wird genau das Naturprodukt sein, das mir die ersten Impulse gab, wieder auf die Beine zu kommen.

Warum Dynamic-Franchising?

Mit dem Bewusstsein, dass für meine Krise letztendlich nicht mein körperlicher Zustand verantwortlich gewesen war, sondern meine mentale Situation, war mir schnell klar, dass ich meine „Must-Have“ – Produkte nicht auf herkömmlichem Weg vertreiben wollte. Ich suchte also nach einem intelligenten Vertriebskonzept, das motiviert, inspiriert und maximale Freiheit bietet.

Dynamic-Franchising ist so ein geniales Konzept. Es bietet jedem die Möglichkeit– unabhängig von Alter, Ausbildung, Kontostand und bisherigem Lebensweg – in die Selbstermächtigung zu kommen, seine Chance zu ergreifen und bei „gewusst wie“, richtig viel Geld zu verdienen. Dieses Konzept ist eine Win-Win-Situation dachte ich damals und hatte richtig gedacht. Wir erzielen mit unseren Produkten sensationelle Erfolge und unsere engagierten Teams sind mit Feuereifer bei der Sache. Viele unserer erfolgreichsten Vertriebspartner sind dabei Leute der ersten Stunde, also seit Jahren mit dabei.

ich lege großen Wert auf  eine fundierte Ausbildung meiner Vertriebspartner, denn schließlich muss auch Unternehmertum gelernt werden. Solide Ausbildungsprogramme und inspirierende Coachings sind etwas, auf das sich jeder meiner Vertriebspartner verlassen und freuen darf.

Nur das Ergebnis zählt